Windkraft

Die Stromerzeugung aus Windkraft beruht auf dem Prinzip, dass die kinetische Energie des Windes über die Drehbewegung des Rotors in Elektrizität umgewandelt wird.

Historisch gesehen ist die Nutzung der Windkraft in Form von Windmühlen schon lange bekannt. Die ersten Anlagen zur Stromerzeugung sind bereits Ende des 19 Jhdt. entstanden.

Mit dem Ökostromgesetz 2002 wurden auch in Österreich stabile Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windkraft geschaffen, der sich aber in den Jahren 2006-2009 stark einbremste.               Erst seit Beginn 2010 schuf der Gesetzgeber neuerlich ein Umfeld, das einen weiteren Ausbau der Windkraft erlaubt.

Bereits eine einzige moderne Windkraftanlage mit 2 MW Leistung produziert jährlich soviel Strom, wie eine kleine Gemeinde verbraucht - sauber und ohne jegliche CO2-Belastung.

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ (chinesisches Sprichwort)